Tsuru-ume Suppai Umeshu
€ 31,00
€ 43,06 / l
Vollmundiger, säurebetonter Umeshu, 3 Jahre gereift!
| Funkiness | ★★☆☆☆ |
|---|---|
| Klassifizierung | umeshu |
| Stilistik | fruchtig, süß, sauer, erfrischend |
| Trinktemperatur | kühl |
| Alkoholgehalt | 11,0% |
| Flaschengröße | 0,72l |
Vorrätig
Beschreibung
Ume-shu – Shōchū oder Sake versetzt mit Ume-Früchten – ist DIE Spezialität der Präfektur Wakayama, dem Kernland des Ume-Anbaus, wo ungefähr die Hälfte der japanischen Ume-Produktion stattfindet und die landesweit besten Früchte herkommen. Obwohl oft als (Japanische) Pflaume bezeichnet, ist diese Frucht botanisch näher mit der Marille verwandt, mit er sie auch zur selben botanischen Untergattung (Sektion) gehört. Traditionell wird die noch unreife Frucht des Ume-Baums für den Ume-shu verwendet und zerkleinert in Alkohol eingelegt – mit oder ohne Kern, je nachdem wie intensiv am Ende die Bittermandel-Aromatik sein soll. So auch im Falle des Suppai Ume-shu von Heiwa Shuzō, allerdings arbeitet die Brauerei mit der dreifachen Fruchtmenge als üblich und lässt diese auch über ein Jahr im Sake mazerieren, was dem Ume-shu ein besonders intensives Ume-Aroma und den speziellen Säure-Kick verleiht – daher auch der Beiname suppai, japanisch für sauer. 1995 begann Heiwa Shuzō mit der Ume-shu- Produktion und verarbeitet seither nur die besten Früchte lokaler Ume-Bauern von der besonders hochwertigen Nankō-Ume (Nankōbai), ein Teil davon wird sogar direkt von der Brauerei auf eigenen Feldern angebaut! Die Kombination aus reichem Fruchtaroma, ausgewogener Süße und einer animierenden Säure macht ihn besonders harmonisch und vielseitig im Genuss – ein perfekter Aperitif, pur on the rocks oder gemischt mit Sodawasser oder Schaumwein oder als ultimative Zutat eines Cocktails, jedenfalls stets erfrischend und süchtig machend…!
Heiwa Shuzō liegt etwas außerhalb der Stadt Kainan im Herzen der Präfektur Wakayama und kann auf eine mehrere hundert Jahre lange Geschichte zurückblicken. Die erste Sake-Brauerei wurde hier bereits Mitte des 18. Jahrhunderts gegründet, am Standort befand sich zudem mehr als 500 Jahre lang ein buddhistischer Tempel. In ihrer heutigen Form wurde die Brauerei 1928 gegründet, musste allerdings während des Zweiten Weltkriegs schließen und nahm erst 1957 – unter dem neuen Namen “Heiwa” (japanisch für “Frieden”) – die Sake-Produktion wieder auf. Mitten in einem von Bergen umgebenen Tal mit reichlich Niederschlag profitiert die Brauerei dabei von reinstem weichem Quellwasser, das zusammen mit den traditionellen Braumethoden die Grundlage für hochwertige Junmai Daiginjos bildet.
In erster Linie berühmt ist Heiwa Shuzō allerdings für Ume-shu und andere Fruchtsake, die sie – wie es sich für eine waschechte Brauerei aus Wakayama gehört – neben den klassischen Sake unter der Produktlinie Tsuru-ume herstellt. Sämtliche Fruchtsake überzeugen durch ihre Natürlichkeit, den Verzicht auf Farb- und andere Zusatzstoffe und die unglaubliche geschmackliche Intensität durch die Verwendung der drei- bis viermal größeren Menge an Früchten als üblich. Durch die direkte Zusammenarbeit mit den lokalen Ume- und Yuzu-Bauern ist man zudem in der Lage, die besten Früchte der Region zu verarbeiten und zugleich die hohe Qualität der lokalen Produkte zur Geltung zu bringen. Daneben werden noch andere Zitrusfrüchte wie Zitrone und Sommermandarine (Mikan) oder Erdbeeren ebenfalls vor Ort angebaut und für die Herstellung verwendet.
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